Im Rahmen des Projektes BO 4.0 Hybride Berufsorientierung lernten Schülerinnen und Schüler Gewerke sowohl hautnah als auch mittels digitaler Technologien kennen. Nun stehen die Ergebnisse der Teilnehmerbefragung fest.

Es ist eindeutig: Das Projekt der Handwerkskammer Karlsruhe hat den Schülerinnen und Schülern bei ihrer Berufswahl weitergeholfen. Klassen, die sonst keine Möglichkeit haben, an Angeboten wie dem Werkstattcamp der Bildungsakademie teilzunehmen, konnten erste berufliche Erfahrungen in vier verschiedenen Gewerken innerhalb drei Tagen sowohl virtuell im Werkraum der Schule als auch in Betrieben vor Ort sammeln. Aufgrund des Angebotes erhielten die jungen Menschen im Alter von 14 bis 17 Jahren den direkten Vergleich und erkannten auf diese Weise leichter, welcher Beruf zu ihnen passen könnte.

Die Betriebe wurden für das Thema Digitalisierung sensibilisiert und konnten potentiellen Nachwuchskräften den jeweiligen Ausbildungsberuf näherbringen. Die Befragung der teilnehmenden Betriebe fällt gut aus: 16 von 19 Handwerksbetrieben erhoffen sich, mithilfe des Praktikums Auszubildende zu finden und fast ebenso viele Betriebe geben an, dass das Projekt insgesamt einen Mehrwehrt für ihr Unternehmen bietet.
Positiv bewerten auch die Schülerinnen und Schüler das Projekt Hybride Berufsorientierung in Schule und Betrieb. 57 Prozent können sich vorstellen, eine Ausbildung in einem ihrer Praktikumsbetriebe zu machen. Ebenso erfreulich ist, dass sich in Folge des Projektes mehr als 90 Prozent nach eigener Aussage besser mit Bewerbungen und Ausbildungen auskennen.

Das Projekt ist Teil der Ausbildungsoffensive Restart Ausbildung und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert. Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Träger des Projektes Berufsausbildung 4.0. Dieses hat folgendes zum Ziel: Die Entwicklung und Erprobung innovativer digitaler Berufsorientierungskonzepte. Zum einen insbesondere für Schüler/-innen im ländlichen Raum, da diese aufgrund der Entfernung zur Bildungsakademie deren Berufsorientierungsprojekte sonst nicht nutzen könnten. Zum anderen soll damit kleineren Unternehmen die Teilnahme an Maßnahmen der Beruflichen Orientierung und Ausbildungsvermittlung ermöglicht und somit ihre Attraktivität als Ausbildungsbetrieb gesteigert werden.

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