Am 8. März 2026 ist Landtagswahl in Baden-Württemberg. Die Handwerkskammer Freiburg ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Wahlrecht zu nutzen – für ein Handwerk, das wertgeschätzt, gefördert und entlastet wird.

„Am nächsten Sonntag entscheidet sich, wer das Land durch die nächsten fünf Jahre führt. Dabei entscheidet sich auch, wie die Politik künftig mit dem Handwerk in Baden-Württemberg zusammenwirkt“, erklärt Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg. „Unsere Betriebe brauchen ein Umfeld, in dem sie erfolgreich arbeiten können – von Bürokratieabbau über Fachkräftenachwuchs bis zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit.“

Ohne das Handwerk kommt das gesellschaftliche Leben zum Erliegen. Handwerk ist unverzichtbar, weil es in nahezu allen Lebensbereichen eine zentrale Rolle spielt. Ob in der Bauindustrie, in der Gesundheitsversorgung, im Lebensmittelbereich oder im Hightech-Bereich, das Handwerk ist entscheidend für den technologischen Fortschritt und die nachhaltige Entwicklung. Es ist auch ein wichtiger Bestandteil des sozialen Zusammenhalts und der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands.

Burger ruft deshalb alle Bürger auf, wählen zu gehen. Die Unternehmer und Beschäftigten im Handwerk hat er jedoch besonders im Blick: „Jeder 10. Wahlberechtigte in Baden-Württemberg ist Handwerker. Das ist eine sehr relevante Menge, die auf eine gute Zukunft hofft und entsprechende Erwartungen hat. Bringen wir die Relevanz ein und nutzen unser Wahlrecht.“

Mit der Kampagne „26 für 26“ haben die baden-württembergischen Handwerksorganisationen bereits im letzten Herbst 26 Forderungen formuliert, die der Politik zeigen, wie Handwerk und Mittelstand gestärkt werden können. Alle 26 Forderungen des Handwerks sind zu finden unter www.hwk-freiburg.de/26-fuer-26.

Über Handwerkskammer Freiburg

Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner für fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Beschäftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, Lörrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in Südbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.

Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Prüfungswesen und Handwerksrolle übernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterhält moderne Be­ra­tungs- und Bil­dungs­zent­ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen „Betriebswirtschaft“, „Betriebsübergabe und – übernahme“, „Innovation“, „Umwelt“, „Außenwirtschaft“, „Fachkräftesicherung“, „Organisationsentwicklung“ und „Digitalisierung“. Daneben unterstützt sie Existenzgründer und fördert das Handwerk vor Ort.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Handwerkskammer Freiburg
Bismarckallee 6
79098 Freiburg im Breisgau
Telefon: +49 (761) 21800-0
Telefax: +49 (761) 21800-333
http://www.hwk-freiburg.de

Ansprechpartner:
Jürgen Galle
Telefon: +49 (761) 21800-450
Fax: +49 (761) 21800-333
E-Mail: juergen.galle@hwk-freiburg.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel