Impulse für die Energietechnik und Elektromobilität

Ingenieure und Ingenieurinnen der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik sind Innovationstreiber und Schlüssel für eine Vielzahl von Anwendungen. Ob sparsamere oder emissionsfreie Antriebe, umweltverträglichere Energiespeicher oder superleichte Werkstoffe für Flugzeuge – innovative Materialien schaffen Lösungen zu drängenden Zukunftsfragen. Für herausragende Verdienste auf dem Gebiet der Materialographie vergibt die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. alle zwei Jahre den Metallographie-Preis. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an zwei Mitarbeitende des Instituts für Materialforschung an der Hochschule Aalen (IMFAA), Gaby Ketzer-Raichle und Dr. Timo Bernthaler.

Im Rahmen der im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindenden Werkstoffwoche nahmen Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider und Dr. Timo Bernthaler zusammen mit IMFAA-Mitarbeitenden und Studierenden des Studienschwerpunkts Materialographie an der jährlich stattfindenden Metallographie-Tagung in Dresden teil. Diese fand zum zweiten Mal in die Werkstoffwoche der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) integriert statt. Höhepunkt war die Verleihung des Metallographie-Preises 2019 an Gaby Ketzer-Raichle und Dr. Timo Bernthaler. Gewürdigt werden vor allem ihre Impulse bei Werkstoffen der Energietechnik und Elektromobilität bei der präparativen Metallographie und Mikroskopie – unter anderem auch mit maschinellen Lernverfahren. Ihre Arbeit hilft, zukünftige strategische Anwendungsfelder der Metallographie-Disziplin zu entwickeln. Hervorgehoben wurde auch ihr besonderes Engagement, diese Kenntnisse in der Lehre, Forschung und Verbandsarbeit weiterzugeben.


Außerdem wurde die Hochschule Aalen von Prof. Dr. Gerhard Schneider mit einem Plenarvortrag zum Thema Maschinelles Lernen in der Materialmikroskopie repräsentiert. Dominic Hohs, Olatomiwa Badmos und Andreas Jansche referierten über Selektives Laserschmelzen von Fe-Nd-B-Magnetwerkstoffen und zu Machine und Deep Learning. Auch Amit Choudhary, Gaby Ketzer-Raichle und Tim Schubert trugen mit wissenschaftlichen Postern zur Sichtbarkeit der Hochschule in der Fachgemeinschaft bei. Mit dem Struers Best Poster Award wurden die drei besten Poster prämiert. Den zweiten Platz konnte Gaby Ketzer-Raichle mit einem Poster zum Thema „Lötverbindungen auf Nickelbasis“ belegen. Beim alljährlichen Fotowettbewerb gewannen Marion Wörner und Marina Hartmaier in der Rubrik Lehrmaterial mit ihrem Poster „Kontrastieren unterschiedlicher Magnetphasen mit reaktivem Sputtern“.

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