Förderung wissenschaftlicher Weiterbildung in der Region

Die Herausforderungen durch den demografischen Wandel sowie den fortschreitenden Fachkräftemangel sind ein viel diskutiertes Thema der letzten Jahre. Auch die Region Westpfalz mit ihrer durch mittelständische Unternehmen geprägten Wirtschaftsstruktur wird dies zukünftig intensiv beschäftigen. Vor diesem Hintergrund hat es sich das Verbundprojekt „E-hoch-B – Bildung als Exponent individueller und regionaler Entwicklung“ zur Aufgabe gemacht, bedarfsgerechte wissenschaftliche Weiterbildungsangebote zu entwickeln.

„E-hoch-B“ lud nach fünf Jahren Projektarbeit am 15. Oktober 2019 zum Symposium „Zwischenbilanz Verbundprojekt EB – Akteure, Ansätze und Chancen“ in die Aula der Hochschule Kaiserslautern am Campus Kammgarn. Der Schwerpunkt des im Jahr 2014 begonnen Verbundprojektes im Bund-Länder-Wettbewerb Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen “ liegt auf der Entwicklung bedarfsgerechter akademischer Weiterbildungsangebote. Diese werden auf Grundlage der durch das Projektteam erhobenen regionalen Bildungsbedarfe erarbeitet. Verbundpartner sind die Hochschule Kaiserslautern, die Technische Universität Kaiserslautern sowie die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen.


Den rund 50 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildungswesen und öffentlichen Einrichtungen wurden im Verlauf der Veranstaltung projektspezifische Inhalte und konkrete Weiterbildungsangebote sowie darüberhinausgehende Aspekte der Projektarbeit in einem methodischen Mix aus interaktiven Workshops, Impulsen und Kurzpräsentationen vorgestellt.

Nach der Eröffnungsrede durch Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Schmidt, Präsident der Hochschule Kaiserslautern, folgte ein eingehender Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre durch die Projektleiter der beteiligten Verbundhochschulen, Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Schmidt (HS KL), Prof. Dr. Hans-Ulrich Dallmann (HWG LU) und Prof. Dr. Matthias Rohs (TUK).

Am Nachmittag schloss sich der interaktive Teil der Veranstaltung an, welcher durch die Mitarbeitenden des Projektes gestaltet wurde. Hierbei hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich vertieft mit ausgewählten Schwerpunktthemen auseinanderzusetzen und mit den Projektmitarbeitenden in den Austausch zu treten.

Zum Abschluss der Veranstaltung fand ein gemeinsamer gemütlicher Ausklang statt.

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