„Menschen im Stadtraum“ und „Zeitreise“: Zwei Seminare der künstlerischen Weiterbildung im Herbst

Für alle an Malerei und Zeichnen Interessierten bietet das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst – ein gemeinsames Weiterbildungsangebot der Hochschule Bremen und der Hochschule für Künste – im Oktober zwei Seminare an. Die Anmeldung erfolgt jeweils online oder per E-Mail, möglichst 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Professional School, 0421 5905-4162, martina.gilicki@hs-bremen.de, www.kunst.hs-bremen.de.

In dem Kurs „Menschen im Stadtraum“ (VANR 10102; 19. und 20. Oktober und 02. und 03. November 2019, jeweils 10 bis 16.30 Uhr) mit dem Künstler Jens Bommert wird die menschliche Figur als bekleidete Person im Stadtraum gemalt. Zunächst werden bekleidete Figuren im Atelier gemalt und gezeichnet, um Fragen zur Technik zu klären; im Anschluss geht es um die Darstellung bestimmter Motive wie zum Beispiel Menschen an einer Ampel oder Personen bei der Betrachtung von Schaufenstern. Da eine individuelle Betreuung durch den Dozenten erfolgt, ist die Veranstaltung für Anfängerinnen und Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.


„Zeitreise – mit Stift, Pinsel und Skizzenbuch durch Bremens Vergangenheit“ (VANR 10112; samstags vom 19. Oktober bis 16. November 2019, jeweils 14 bis 17 Uhr) ist der Kurs von Prof. Peter W. Schaefer betitelt. Der Besuch des Focke-Museums mit seinen unterschiedlichen Gebäudeensembles lässt die Geschichte unseres städtischen und ländlichen Raumes erfahren. Neben dem Haupthaus mit seinem Schaumagazin laden auch das Haus Riensberg, der Eichenhof, das Bauernhaus Mittelsbüren und die Tarmstedter Scheune zum Besuch ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erforschen und begreifen diese Repräsentanten der sprichwörtlichen „alten Zeiten“ mit den künstlerischen Werkzeugen der Zeichnung und der Malerei und legen in Einzelblättern oder im fortlaufenden Skizzenbuch eine Bildersammlung über die „Reise“ in die Vergangenheit an. – Für das Angebot mit dem Dozenten Prof. Peter W. Schaefer sind Grundkenntnisse erforderlich.

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