Jens Spahn im DUB Business Talk des DUB UNTERNEHMER-Magazins: „Kein zweites Konjunkturpaket“

„Die Wahrheit ist natürlich: Ein zweites Konjunkturpaket können wir uns nicht leisten“. Das antwortet Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im DUB Business Talk, der digitalen Talkshow des DUB UNTERNEHMER-Magazins, auf die Frage was passiere, wenn eine zweite Welle – also auch ein zweiter flächendeckender Lockdown – der deutschen Wirtschaft weiter zusetze. Sein Kabinettskollege Bundesfinanzminister Olaf Scholz hatte in dieser Woche im „Morning Briefing Podcast“ von Gabor Steingart zu einem möglicherweise notwendigen Nachschlag zum Konjunktur-Paket dagegen gemeint „Wir haben noch Puffer.“

Ein bisschen mehr Corona-Patriotismus – das würde sich Spahn von den Deutschen wünschen. Denn alles in allem sei das Land vergleichsweise gut durch die letzten Monate gekommen, betont der Bundesgesundheitsminister


Die aktuell niedrige Zahl der Corona-Infizierten ist für ihn dennoch kein Grund für Euphorie. Denn: „Der wirtschaftlich schwierige Teil der Krise kommt erst noch“, sagt Spahn. „Wir haben über die Kurzarbeits- und Insolvenzregelungen sowie die Liquiditätshilfen zwar Brücken gebaut – und einigen wird das bei der Rückkehr in einen wie auch immer gearteten Normalbetrieb helfen. Für andere werden diese Brücken – so muss man es leider formulieren – wirtschaftlich ins Nichts führen.“

Etwas, das in den vergangenen Monaten für Spahns Geschmack zudem zu offensichtlich wurde, ist die große Abhängigkeit Deutschlands von China. Den freien Handel und die Globalisierung im Ganzen infrage zu stellen, sei falsch, so der Minister. „Aber wir müssen – auch im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft – über das richtige Maß an Globalisierung sprechen. In einer Pandemie darf sich nicht in China entscheiden, ob wir Schutzmasken für unsere Pflegekräfte in Amsterdam, München oder Warschau haben.“

Den vollständigen Artikel zum Talk finden Sie auf dub-magazin.de

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