Auf große Resonanz stieß die Industrietagung der Transferplattform Baden-Württemberg Industrie 4.0 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Vor über 200 Gästen eröffnete Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die Veranstaltung.

Im Vordergrund der Tagung standen erfolgreiche Transferprojekte mit Unternehmen zum Thema Digitalisierung und Industrie 4.0. In 10-Minuten-Pitches sprachen Projektpartner über Vorteile einer Zusammenarbeit mit der Transferplattform Industrie 4.0. Die Einstiegshürden für Forschung und Entwicklung sind für kleine Unternehmen sehr hoch. Kleine Unternehmen haben oft keine freien Kapazitäten, Forschungsanträge zu stellen oder ein Projekt wissenschaftlich zu begleiten. Professor Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, lobte die Arbeit der Transferplattform Industrie 4.0 und freut sich sehr über die Vielzahl die initiierten Transferprojekte, von denen die Wirtschaftsunternehmen und auch die Hochschule profitieren. Die Hochschule Aalen ist eine von drei Hochschulen im Land, die für diese Transferplattform Industrie 4.0 Fördergelder vom Wirtschaftsministerium erhielt. „Die Transferplattform BW Industrie 4.0 schafft Transparenz, demonstriert, berät und bietet sich als Forschungs- und Entwicklungspartner an. Sie stärkt damit unsere kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0. Sie schafft innovative und ‚anfassbare‘ Lösungen für die Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung“, betonte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut in ihrer Rede.


In einer Ausstellung von mehr als 30 Partnerunternehmen wurden interessierten Industrievertretern Chancen neuer Technologien mit einem niederschwelligen Einstieg in umsetzbare Projekte aufgezeigt.

Die individuellen Dienstleistungen der Transferplattform Industrie 4.0 sind bis zur Erstellung eines Prototyp kostenlos.

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