Digitaler Wandel: Die Zukunft hat bereits begonnen

„Wie wird die Arbeitswelt von morgen aussehen? Und wie passe ich da rein?“ Fragen wie diese beschäftigen aktuell viele Menschen, die im Berufsleben stehen oder gerade einen neuen Job suchen. Die gute Nachricht: Durch die Anpassung individueller fachlicher und digitaler Kompetenzen kann man sich gut für den Wandel wappnen – und oft sogar neue Karrierechancen eröffnen.

Ob im Büro, in der Industrie oder zunehmend auch im handwerklichen Bereich: Mobile Geräte, smarte Technik und digitale Anwendungen erleichtern viele Tätigkeiten und schaffen neue Möglichkeiten, aber sie verlangen auch nach entsprechendem Know-how. Bei vielen sorgt dieser Wandel für Verunsicherung: Kann ich mit den beständigen Entwicklungen mithalten? Muss ich bald mit Robotern zusammenarbeiten? Werde ich eines Tages vielleicht sogar von ihnen ersetzt?


Weiterbildung als Antwort

Tatsächlich verändern digitale Technologien unsere Arbeitsmethoden, -schwerpunkte und -prozesse. „Einfachere Aufgaben fallen durch den Einsatz digitaler Technik zunehmend weg, sodass Weiterbildung noch wichtiger wird als bisher schon“, erklärt Ilka Dabelstein vom Institut für Berufliche Bildung (IBB). Zudem veränderten sich dadurch bestehende Berufsbilder, manche entstünden sogar ganz neu. Das alles passiere aber nicht auf einen Schlag oder irgendwann in der Zukunft, sondern die Veränderungen begleiteten uns dauerhaft und manchmal fast unmerklich.

„Zum Beispiel haben Computer-Arbeitsplätze, das Internet oder Standard-Programme wie Microsoft Office in vielen Arbeitsbereichen schon vor langer Zeit Einzug gehalten und werden heute als ganz normal wahrgenommen. Die Entwicklung geht allerdings immer weiter: Mit steigender Leistungsfähigkeit der digitalen Technik steigt auch die Leistungserwartung an die Arbeitnehmer; die intelligente Vernetzung von Mensch, Organisation und Produktion bestimmt die aktuelle Entwicklung“, so Dabelstein. Wer sich rechtzeitig und kontinuierlich weiterqualifiziere, sei anderen einen Schritt voraus, könne sich dadurch einen Vorteil verschaffen und neue Chancen eröffnen. Die Leute sollten diese Chancen nutzen und sich ruhig trauen, neue Wege zu beschreiten. „Wir kennen viele Teilnehmer beim IBB, die zuerst große Berührungsängste mit digitalen Themen und Techniken hatten, aber ganz schnell zu echten Digital-Profis wurden. Man kann eigentlich nur gewinnen“, so Dabelstein abschließend.

Neue Bildungsangebote für die neue Arbeitswelt

Das Thema Digitalisierung spiegelt sich in vielen der zahlreichen Weiterbildungsangebote des IBB wider. So gehören zum Beispiel SAP-Kurse zu den Bestsellern des Instituts. 3D-Animationen im technischen und architektonischen Bereich, einschlägige Programme im Grafikdesign, die Weiterbildung zum Social-Media-Manager oder die im August startende Umschulung zum Kaufmann im E-Commerce sind weitere Beispiele für die Vermittlung von digitaler, marknaher und zeitgemäßer Fachkompetenz.

Darüber hinaus gibt es mehrere ganz neue Angebote zum Arbeiten 4.0, die unabhängig vom konkreten Arbeitsfeld fit für die Digitalisierung machen. Sie widmen sich übergreifend den neuen Arbeitswelten und neuen Arbeitsformen, den Veränderungen in Betriebswirtschaft, Management und Unternehmensführung im digitalen Zeitalter, den Auswirkungen auf Leben und Gesellschaft oder dem lebenslangen Lernen.   

Unterstützung für Berufstätige, Führungskräfte und Firmen

Ob „Agiles Projektmanagement“, „Digital Business Skills“ oder neue Berufe wie der „Feelgood-Manager“: Die Arbeitswelt 4.0 spiegelt sich auch in den Abendkursen des IBB wieder, die sich gezielt an Berufstätige und Führungskräfte wenden. Speziell für Unternehmen hat die IBB Business Akademie unter dem Namen edu.DIGITAL ein neues Angebot ins Leben gerufen, das die Konsequenzen der Digitalisierung für das eigene Unternehmen beleuchtet, neue Kompetenzen für Führungskräfte vermittelt und intelligente Digitalisierungsstrategien zur Modernisierung des Unternehmens aufzeigt.   

Lernen 4.0 beim IBB: Auch Weiterbildung wird digital  

Auch unabhängig von den jeweiligen Kursinhalten erwerben die Teilnehmer beim IBB digitale Medienkompetenzen: Der Live-Unterricht findet im virtuellen Klassenraum statt; für die selbstständige Wissensvertiefung steht eine weitere Online-Plattform bereit. Zum Abschluss erhält jeder Teilnehmer ein Digitalisierungszertifikat: Es bestätigt den Kompetenzerwerb im vernetzten Arbeiten in digitalisierten Lernumgebungen, den professionellen Umgang mit praxisrelevanten Anwenderprogrammen und integriertes Arbeiten in virtuellen Teams. Individuelles Coaching und digitale Vermittlungsangebote komplettieren den umfassenden Service auf dem Weg in die neue Arbeitswelt. 

Gebündelte Informationen auf einen Blick

Einen Überblick über die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung, die Angebote des IBB sowie weitere Informationen zum kostenlosen Download finden Interessierte im Internet auf www.ibb.com/digitalisierung-4-0.

Über die IBB – Institut für Berufliche Bildung AG

Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erstes überregionales Bildungsunternehmen nach DIN ISO 9001 zertifiziert worden.

Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an Lerninhalten und -Formen: vom klassischen Seminar bis zu Blended-Learning-Konzepten. Mit seiner Online-Akademie VIONA® bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus 12 Fachbereichen an über 350 Standorten in ganz Deutschland an. Dort treffen sich täglich mehrere Tausend Teilnehmer aus Deutschland und dem europäischen Ausland, um unter Moderation von speziell dafür ausgebildeten Dozenten gemeinsam zu lernen und zu arbeiten.

Der VermittlungsCampus des Unternehmens bietet darüber hinaus eine Vielzahl von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, die Ausbildungssuchende, von Arbeitslosigkeit bedrohte berufstätige Menschen sowie Arbeitssuchende nutzen können, um ihr berufliches Profil optimal zu ergänzen beziehungsweise eine neue Arbeitsstelle zu finden.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ibb.com.

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