Offenheit statt Obstkorb, Entwicklung statt Eintönigkeit: Bewerber haben klare Vorstellungen von ihren zukünftigen Arbeitsplätzen. Was müssen Unternehmen bieten? Das Karrieremagazin „DER CHANCENMACHER“ stellt vier zentrale Wünsche vor – und wie Unternehmen diese einfach erfüllen.

1. Unternehmenskultur statt Einheitsbrei

Fast alles ist gleich. Die Unternehmenskultur nicht. Beispiel Vertrieb: Herausforderungen, Arbeitsweisen und Bezahlung ähneln sich, unabhängig vom Arbeitgeber. Über Freude an der Arbeit und Motivation für den Berufsalltag entscheiden andere Dinge: Wie werden Mitarbeiter wertgeschätzt? Wie wird die Work-Life-Balance austariert? Hier wünschen sich Kandidaten schon vor dem Anschreiben echte Einblicke. Denn wer kauft schon gern die „Katze im Sack“.

Der CHANCENMACHER liefert sie direkt aus dem Herzen des Unternehmens. Geschäftsführer und andere Führungskräfte kommen zu Wort – authentisch, echt, unverfälscht. Die Interviews gibt es als Podcast zu hören, selbstverständlich ungeschönt. Eine Essenz erscheint später außerdem im Print-Magazin. Führungskultur und Leitbild setzen sich daraus schnell vor dem geistigen Auge zusammen.

2. Zusammenarbeit mit angenehmen Kollegen

Wie werde ich arbeiten – und mit wem? Für Bewerber eine zentrale Frage – schließlich macht die Arbeit im Team oft einen Großteil des Arbeitstages aus. Gerade für Wechselwillige ist das ein echter Knackpunkt. Angenommen, das bisherige Team ist loyal, kompetent und unterstützt sich – warum dann den Schritt auf den Transfermarkt wagen?

Der CHANCENMACHER ist zwar kein Spielerberater, aber erlaubt den Blick ins fremde Spielfeld. Wie sieht die Zusammenarbeit aus? Mit wem arbeite ich? Antworten auf diese Fragen erhalten Hörer im Podcast, ohne sie selbst stellen zu müssen. Das übernimmt Bianca Traber, Herausgeberin des Magazins. Allerdings nicht so plump, sondern immer so nahbar am Unternehmen wie möglich. Der CHANCENMACHER ist wie das geheime Schlüsselloch, durch das jeder gern mal in ein Unternehmen schauen würde. Jetzt ist das möglich.   

Hörer und Leser schätzen diesen persönlichen Einblick, der über das geschriebene Wort in klassischen Annoncen weit hinausgeht. Nicoletta Krämer (Pressebox Karlsruhe), zeigt sich begeistert vom Format: „Ich höre gerne Podcasts, daher finde ich die Idee und die Ausführung sehr spannend, dies für Unternehmer und Stellensuchende zu nutzen. Das passt in die Zeit und zu den aktuellen Möglichkeiten, die es auf dem Markt gibt, perfekt.“

3. Gemeinsame Ziele

DER CHANCENMACHER denkt ganzheitlich von A bis Z – oder anders: von der Arbeitsweise bis zu den Zielen. Die unterteilen sich in gemeinsame und persönliche. Was plant das Unternehmen in den kommenden Jahren und sehe ich mich als Teil davon? Noch wichtiger sind für viele die persönlichen Zukunftsaussichten: Aufstiegsmöglichkeiten, Fortbildungsangebote und Entwicklungschancen sind zentrale Bausteine. Im CHANCENMACHER gewinnen sie Profil. Nicht zuletzt, wenn sich beim Lesen oder Hören herausstellt: Der Geschäftsführer ist mir nicht nur sympathisch, er teilt auch meine Ziele und Werte.

4. Regionalität oder Internationalität

New York und Singapur sind schön, aber der Schwarzwald oder der Bodensee ist Heimat – so geht es vielen Bewerbern. Und den gleichen Grundgedanken haben zahlreiche mittelständische Unternehmen, die in Deutschland verankert sind. Der CHANCENMACHER greift diesen Aspekt auf und widmet sich in jeder Ausgabe einer spezifischen Region, jüngst dem Schwarzwald, als Nächstes der Bodensee-Region. Wer doch lieber international denkt, findet sicher auch hierfür die passende Wirkungsstelle.

Bewerber sind auch nur Menschen.

Was am Ende davon zählt? Das Individuum und seine Sehnsüchte, Ziele und Wünsche, die sich im Laufe des Lebens mit den Umständen verändern. Wer es schafft, diese zu finden und messerscharf zu adressieren, spielt immer auf der Seite der Gewinner – Mangel hin oder her.

Einblicke hören, lesen und fühlen

Was ist der CHANCENMACHER? Unternehmen suchen neue Talente. Talente suchen neue Herausforderungen. Der CHANCENMACHER bringt beide Seiten zusammen – mit authentischen Einblicken für Kandidaten und einer Bühne für Unternehmen. Na gut, die Bühne ist ein Tonstudio – aber wer zusammenpasst, kann zusammenfinden. Oder wie Bianca Traber es auf den Punkt bringt: „Unternehmen und Bewerber müssen matchen – nicht nur fachlich, auch menschlich.“ Dafür bieten Magazin und Podcast reichlich Ansatzpunkte.

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