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	<title>Firma Handwerkskammer Karlsruhe, Autor bei</title>
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	<description>Interessante Neuigkeiten für Jobsuchende &#38; Azubis</description>
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	<title>Firma Handwerkskammer Karlsruhe, Autor bei</title>
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		<title>Plus von 15,2 Prozent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 06:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Entwicklung, die Mut macht: Zum Ausbildungsstart 2026 beginnen nach aktuellem Stand 2.238 junge Menschen ihre Ausbildung im regionalen Handwerk. Das sind 15,2 Prozent mehr als vor einem ebenfalls starken Jahr. „In der Gesamtwirtschaft gehen die Ausbildungszahlen zurück, nicht so im Handwerk. Immer mehr junge Menschen und ihre Eltern erkennen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine Entwicklung, die Mut macht: Zum Ausbildungsstart 2026 beginnen nach aktuellem Stand 2.238 junge Menschen ihre Ausbildung im regionalen Handwerk. Das sind 15,2 Prozent mehr als vor einem ebenfalls starken Jahr. „In der Gesamtwirtschaft gehen die Ausbildungszahlen zurück, nicht so im Handwerk. Immer mehr junge Menschen und ihre Eltern erkennen, dass das Handwerk sichere Jobs bietet und man die Möglichkeit hat, die Zukunft mitzugestalten.“ Mit diesen Worten kommentiert Karsten Lamprecht, Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, die aktuellen Zahlen.</p>
<p>Von einem „starken Signal für die Zukunftsfähigkeit des Handwerks“ spricht Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe. Er nennt mehrere Gründe für den Azubi-Boom in vielen regionalen Betrieben: Während Konzerne Tausende Stellen abbauen und Werke ins Ausland verlagern, gibt es solche Schreckensmeldungen im Handwerk nicht. Auch die Furcht, Künstliche Intelligenz könne einem den Beruf wegrationalisieren, sei im Handwerk unbegründet. „KI und digitale Werkzeuge unterstützen im Handwerk den Arbeitsalltag. Es braucht aber immer noch die Hand der Mitarbeiterin und des Mitarbeiters. Nicht ohne Grund heißt es schließlich Handwerk.“</p>
<p>Die KI-Sorge lässt sich auch aus der Studie „Jugend in Deutschland“ ableiten, für die zu Jahresbeginn 2.000 junge Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren befragt wurden: Demnach befürchten 30 Prozent, dass ihre Arbeitskraft von KI ersetzt wird.</p>
<p>Derweil spricht sich zunehmend herum, dass sich im Handwerk gutes Geld verdienen lässt. Unter den neuen Azubis sind mehr denn je junge Menschen mit Abitur oder Fachhochschulreife: Die entsprechende Quote liegt bei 17,3 Prozent. „Zu diesem Trend trägt sicher auch unsere Imagekampagne bei“, sagt Bantleon.</p>
<p>Besonders beliebt sind bei jungen Frauen in der Region die folgenden Ausbildungsberufe: Friseurin, Augenoptikerin und Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk. Bei den Männern führen an: Kfz-Mechatroniker, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Elektroniker.</p>
<p>Auch nach dem 1. September können Interessierte noch eine Ausbildung im Handwerk beginnen: Demnach gibt es in der Region vor allem bei Anlagenmechanikern SHK, Elektronikern, Kfz-Mechatronikern sowie Malern und Lackierern noch offene Stellen.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von knapp 20.900 Betrieben mit rund 114.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten zuletzt einen Jahresumsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Karlsruhe<br />
Friedrichsplatz 4-5<br />
76133 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 1600-0<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Das regionale Handwerk trumpft mit mehr Betrieben und mehr Auszubildenden auf</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/das-regionale-handwerk-trumpft-mit-mehr-betrieben-und-mehr-auszubildenden-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> „Großkonzerne bauen derzeit auch in der Region massiv Stellen ab. Nicht so das Handwerk, das vergleichsweise krisenfest ist. Das spricht sich bei Schülerinnen, Schülern und deren Eltern herum“, so Präsident Karsten Lamprecht bei der Jahres-Pressekonferenz der Handwerkskammer Karlsruhe. Ins aktuelle Ausbildungsjahr starteten in der Region 2.386 Lehrlinge. Gegenüber dem Vorjahr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> „Großkonzerne bauen derzeit auch in der Region massiv Stellen ab. Nicht so das Handwerk, das vergleichsweise krisenfest ist. Das spricht sich bei Schülerinnen, Schülern und deren Eltern herum“, so Präsident Karsten Lamprecht bei der Jahres-Pressekonferenz der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Ins aktuelle Ausbildungsjahr starteten in der Region 2.386 Lehrlinge. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Plus von 7,6 Prozent. Damit liege die Handwerkskammer Karlsruhe übrigens an der Spitze aller acht baden-württembergischen Handwerkskammern. „Den jungen Menschen ist aber nicht nur die relativ hohe Krisenresistenz des regionalen Handwerks wichtig. Sie erkennen auch, dass sich im Handwerk die Zukunft gestalten lässt. Ich nenne nur Energiewende, E-Mobilität , Infrastrukturprojekte und Digitalisierung als Stichwörter“, sagt Lamprecht weiter.</p>
<p>Mittlerweile gibt es in den sieben Stadt- und Landkreisen, die zur Handwerkskammer Karlsruhe zählen, 20.858 (2024: 20.674) Betriebe. „Das ist ein Allzeithoch. Es belegt ebenfalls eindrücklich die Bedeutung des Handwerks. Ohne uns ginge nichts in der Region“, so Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe. Die Betriebe beschäftigen aktuell rund 113.850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie erlösten wie im Vorjahr 18,2 Milliarden Euro.</p>
<p>Bei der jüngsten Konjunkturumfrage der Handwerkskammer zeigten sich 22 Prozent der Betriebe optimistisch: Sie gehen davon aus, dass sich die Geschäftslage im ersten Quartal 2026 verbessert. Jeder zweite Betrieb (51 Prozent) geht von einer gleichbleibenden Situation aus. 27 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung.</p>
<p>Jede Optimistin, jeder Optimist sei besonders wertvoll in diesen konjunkturell rauen Zeiten, sagt Bantleon. Die deutsche Volkswirtschaft ist 2025 nur minimal um 0,2 Prozent gewachsen. Beim Blick aufs letzte Quartal 2025 zeigt sich, dass es auch im regionalen Handwerk insgesamt nicht mehr so gut lief wie in den Vormonaten. 43 Prozent der Betriebsinhaber sprechen in der Umfrage von einer guten Geschäftslage. 38 Prozent vergeben die Note „befriedigend“, und 19 Prozent wählen die Einschätzung „schlecht“.</p>
<p>Damit hat sich eine Verlagerung von „gut“ hin zu „befriedigend“ ergeben. Ein kleiner Trost ist, dass sich beim Urteil „schlecht“ kaum etwas verändert hat: von 18 Prozent der Betriebe im dritten Quartal auf zuletzt 19 Prozent.</p>
<p>Auffallend ist, dass das Konjunkturprogramm der Bundesregierung für Maurer, Betonbauer, Maler, Klempner &amp; Co. noch nicht gezündet hat. Dort hat sich die Lage insgesamt verschlechtert. Ganz anders hingegen im Gesundheitshandwerk, zu dem etwa Augenoptiker und Hörakustiker zählen. Und das Nahrungsmittelhandwerk profitierte wieder einmal vom Weihnachtsgeschäft.</p>
<p>Erfreulich: Die Zahl der Jungmeisterinnen und -meister ist zuletzt auf 380 nach oben geschnellt. „Das zeigt: Das Handwerk macht sich fit für die immer komplexeren Aufgaben, die es zu bewältigen hat“, sagt Bantleon.</p>
<p>Das Handwerk funktioniere in weiten Teilen nur, indem Mitarbeiter aus aller Welt mitwirken. „Das Handwerk leistet meisterhaft Integration. Menschen mit Migrationshintergrund lassen sich kaum besser integrieren als durch Arbeit, durch Kontakt mit Kollegen und mit Kunden“, so Bantleon weiter.</p>
<p>Auch beim Handwerker-Nachwuchs ist diese Entwicklung augenfällig. Im Vorjahr gab es 175 Azubi-Neuverträge für Menschen mit Fluchthintergrund – ohne Ukraine. Inzwischen sind es 659 Neuverträge. Und die Zahl der Berufsstarter im Handwerk aus der Ukraine stieg von 39 auf 179.</p>
<p>Die beliebtesten Ausbildungsberufe sind Kfz-Mechatroniker, Elektroniker und Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Auffallend: Die Schulbildung der neuen Azubis steigt: Im Vorjahr hatten 15,2 Prozent das Abitur oder die Fachhochschulreife. Nun sind es 16,6 Prozent. „Erfreulicherweise hat sich die Zahl der Frauen unter den neuen Auszubildenden erhöht, konkret von 17,5 Prozent auf 18,6 Prozent“, geht Lamprecht auf eine weitere Entwicklung ein.</p>
<p>Zum Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Präsident Lamprecht: Flexibilität ist eine der großen Stärken des Handwerks – aber wir brauchen die richtigen Rahmenbedingungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 11:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das weltweit renommierte Qualitätslabel „Made in Germany“ reicht aus Sicht der Handwerkskammer Karlsruhe nicht mehr aus, um konkurrenzfähig zu sein. Die Politik müsse daher zu einer schlagkräftigen Wirtschaft beitragen. „Arbeitskreise und Expertenrunden hat es genug gegeben. Im Jahr 2026 müssen endlich Taten folgen. Das wollen die Unternehmer, das wollen die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das weltweit renommierte Qualitätslabel „Made in Germany“ reicht aus Sicht der Handwerkskammer Karlsruhe nicht mehr aus, um konkurrenzfähig zu sein. Die Politik müsse daher zu einer schlagkräftigen Wirtschaft beitragen. „Arbeitskreise und Expertenrunden hat es genug gegeben. Im Jahr 2026 müssen endlich Taten folgen. Das wollen die Unternehmer, das wollen die Arbeitnehmer. Das braucht unsere Gesellschaft“, sagte Karsten Lamprecht am Dienstagabend. Der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe sprach vor 500 geladenen Gästen beim Neujahrsempfang im Kurhaus Baden-Baden – eine Rekordbeteiligung.</p>
<p>Mutige Innovationen – Lamprecht nannte exemplarisch E-Mobilität und grüne Energie – verdienten Unterstützung. „Die soziale Marktwirtschaft kann hier ihre Stärken ausspielen, wenn man sie denn lässt. Ich warne davor: Wenn wir nicht fortschrittlich vorangehen, tun’s andere“, so der Repräsentant von 20.800 Handwerksbetrieben in der Region.</p>
<p>Das 500-Milliarden-Euro-Investitionspaket der Bundesregierung muss nach Lamprechts Worten wirksam umgesetzt werden. „Die kleinen und mittelständischen Unternehmer sowie ihre Arbeitnehmer wollen sehen, dass diese Gelder auch endlich wie versprochen sinnvoll investiert werden – und nicht genutzt werden, um kurzfristig Löcher im Haushalt zu stopfen.“</p>
<p>Das Handwerk sei innovativ und wolle sich bietende Chancen nutzen. „Flexibilität ist eine der großen Stärken des Handwerks. Aber wir brauchen die Rahmenbedingungen dazu“, so Lamprecht.</p>
<p>Lamprecht mahnte „echte Fortschritte“ für Bauwesen, Bildung und Infrastruktur an. Dringend sei „eine generationengerechte und zukunftsfeste Finanzierung der Sozialversicherungssysteme“.</p>
<p>Regelmäßig sich ändernde Rechtslagen seien eine Zumutung. Die Bürokratie hemme die Handwerksbetriebe. Darüber könnten erste Schritte zum Bürokratieabbau nicht hinwegtäuschen. Lamprecht: „Wir wollen unsere Arbeit machen und nicht nach der Arbeit noch Stunden mit ärgerlichem, weil meist überflüssigem Schreibkram im Büro verbringen. Eine eigene Rechts- oder Verwaltungsabteilung, die solche Aufgaben übernimmt, haben nämlich die wenigsten Handwerksbetriebe.“  </p>
<p>Lamprecht ging in seiner Rede auch auf den Forderungskatalog „26 für 26“ ein, den die Dachorganisation Handwerk BW für die anstehende Landtagswahl erarbeitet hat. So forderte auch Lamprecht Azubiwohnheime, eine angemessene Förderung der beruflichen Bildungszentren und eine kostenfreie Meisterausbildung.</p>
<p>Die zuletzt gestiegene Zahl der neuen Auszubildenden im regionalen Handwerk sei erfreulich, dennoch bleibe der Fachkräftebedarf hoch.  Handwerkerinnen und Handwerker sehen laut Lamprecht am Ende des Tages, was sie geschafft haben. Die Aufstiegs- und Spezialisierungschancen sind nach seinen Worten ebenso ausgeprägt wie in akademischen Berufen. „Das muss aber bei den Leuten ankommen. Das Handwerk verdient ein besseres Ansehen“, so der Präsident vor den zahlreich erschienenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Bildung und Justiz.</p>
<p>Lamprecht reklamierte zudem einen fairen Wettbewerb. „Kommunen und ihre Tochtergesellschaften dürfen nicht zur Konkurrenz für die Privatwirtschaft werden.“ Der entsprechende Paragraf 102 der Gemeindeordnung müsse daher wieder eingehalten werden.</p>
<p>Impulse, wie eine erfolgreiche Nachwuchsgewinnung möglich ist, gab beim Neujahresempfang Festredner Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm drogerie-markt.  </p>
<p>Werner riss viele Aspekte an: Wichtig sei eine positive Unternehmenskultur, besonders in schwierigen Situationen. Die Maxime „einer weiß, alle machen“ sei nicht zielführend. Stattdessen habe sich „Führen durch fragen“  bei dm bewährt. Neben allen Routinetätigkeiten solle ein Unternehmen auch Freiräume bieten, um Kreativität zu fördern.</p>
<p>Kreativität habe einen hohen Stellenwert: Der dm-Nachwuchs muss während seiner Ausbildung verpflichtend an Theaterworkshops (genannt: „Abenteuer Kultur“) teilnehmen. Die jungen Menschen gingen danach „mit unglaublich gestärktem Selbstbewusstsein“ an die Arbeit.  Das Selbstvertrauen stärke zudem, dass die jungen Menschen für eine gewisse Zeit einen dm-Markt führen und so in die Chef-Rolle mit all ihren Herausforderungen schlüpfen.</p>
<p>Für seinen beruflichen Werdegang sei es sehr hilfreich gewesen, dass er vor dm bei mehreren anderen Unternehmen tätig war. „Man lernt wirklich was, wenn man nicht nur im eigenen Saft geschmort hat.“ Den Handwerksunternehmern riet er zudem, beim gemeinsamen Abendessen mit der Familie nicht ausschließlich über Sorgen und Probleme im Unternehmen zu sprechen. Das schrecke den Nachwuchs ab. Er habe von seinem Vater schon als Kind vermittelt bekommen, dass Unternehmertum auch Abenteuer und Gestaltungsmöglichkeiten biete.</p>
<p>„Es sind die Zukunftsängste, die wir als Erwachsene auch schüren“, sagte Werner. Da brauche man sich nicht wundern, wenn junge Menschen keine Lust auf Zukunft haben. Falsch sei es, über die Jugend zu lamentieren. Werner (53) mit einem Rückblick in seine Jugend: „Wir wurden auch schon immer als die letzte Generation bezeichnet.“</p>
<p>Der Karlsruher Konzern ist Deutschlands umsatzstärkster Drogeriemarkt. In Europa beschäftigt dm rund 93.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im jüngsten Geschäftsjahr 19,197 Milliarden Euro erlösten.</p>
<p>Der Neujahrsempfang der Handwerkskammer Karlsruhe ist jährlich auch ein gesellschaftlicher Glanzpunkt. Musikalische Akzente setzte dort das Duo „Saitensprung“ der Popakademie Baden-Württemberg.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.800 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielen einen Jahresumsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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		<title>Hagel sucht Austausch mit dem Handwerk</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/hagel-sucht-austausch-mit-dem-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 15:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ohne das Handwerk stünde das Land still.“ Dies betonte Karsten Lamprecht bei der Veranstaltung „Handwerk im Gespräch“ am Freitag in der Handwerkskammer Karlsruhe. Der Fraktionsvorsitzende im baden-württembergischen Landtag (CDU), Manuel Hagel, hatte das Gespräch mit dem regionalen Handwerk gesucht. „Für uns ist handwerkliches Können genauso wertvoll wie akademisches Wissen. Deshalb [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Ohne das Handwerk stünde das Land still.“ Dies betonte Karsten Lamprecht bei der Veranstaltung „Handwerk im Gespräch“ am Freitag in der Handwerkskammer Karlsruhe. Der Fraktionsvorsitzende im baden-württembergischen Landtag (CDU), Manuel Hagel, hatte das Gespräch mit dem regionalen Handwerk gesucht.</p>
<p>„Für uns ist handwerkliches Können genauso wertvoll wie akademisches Wissen. Deshalb werden wir die Meisterprämie verdoppeln – als klares Signal der Wertschätzung“, sagte der Fraktions- und Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg.</p>
<p>Das Handwerk sei, anders als viele Industriekonzerne, verhältnismäßig gut durch die vergangenen drei schwachen Wirtschaftsjahre gekommen, erläuterte Lamprecht. „Doch ein viertes solches Jahr in Folge können und dürfen wir uns nicht leisten“, sagte der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe vor 90 Besucherinnen und Besuchern.</p>
<p>Die Politik müsse beispielsweise konsequent den Bürokratie-Dschungel lichten. „Ein Jahr mal keine Neuerungen, keine weiteren Auflagen und Formulare, zudem ordentlich ausmisten. Wir wollen arbeiten und keinen Papierkram erledigen“, so Lamprecht.</p>
<p>„Wir brauchen zudem einen fairen Wettbewerb“, sagte der Präsident. Kommunen und deren Tochtergesellschaften dürften nicht zur Konkurrenz für die Privatwirtschaft werden.</p>
<p>Mit der anstehenden Landtagswahl – Hagel ist CDU-Spitzenkandidat – stünden auch außerhalb von Brüssel und Berlin etliche Veränderungen an. „Als Vertreter des regionalen Handwerks pochen wir darauf, dass diese Veränderungen zu Gunsten des Mittelstandes ausfallen“, forderte Lamprecht.</p>
<p>„Unser Handwerk mit seinem starken Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft: tief verwurzelt in unseren Regionen und gleichzeitig immer Motor für Innovation“, so Hagel.  Die vielen vor allem auch familiengeführten Unternehmen denken nach seinen Worten nicht in Quartalen, sondern in Generationen. „Sie sind der Anker, der in stürmischen Zeiten hält: als verlässliche Ausbilder, die jungen Menschen Zukunft geben, als Arbeitgeber, die Verantwortung leben, und als Impulsgeber in der Stadt und auf dem Land.“</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.800 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt. </p></div>
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		<title>Auf dem Siegertreppchen: Diese Handwerkerinnen und Handwerker aus der Region haben es bei Europas größtem Berufswettbewerb nach ganz oben geschafft</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/auf-dem-siegertreppchen-diese-handwerkerinnen-und-handwerker-aus-der-region-haben-es-bei-europas-grtem-berufswettbewerb-nach-ganz-oben-geschafft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie haben gebacken, gefeilt, lackiert und poliert: Ein Bundes- und zehn erste Landessieger kommen aus der Region der Handwerkskammer Karlsruhe. Sie waren bei Europas größtem Berufswettbewerb, der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills 2025“, erfolgreich. Bundessieger der unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stehenden Meisterschaft wurde aus der Region derTechnische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sie haben gebacken, gefeilt, lackiert und poliert: Ein Bundes- und zehn erste Landessieger kommen aus der Region der Handwerkskammer Karlsruhe. Sie waren bei Europas größtem Berufswettbewerb, der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills 2025“, erfolgreich.</p>
<p>Bundessieger der unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stehenden Meisterschaft wurde aus der Region derTechnische Modellbauer Nils Gerken aus Wörnersberg (Landkreis Freudenstadt). Sein Ausbildungsbetrieb ist die Funk Dreidimensional Entwicklungs- und Vertriebs GmbH (Simmersfeld).</p>
<p>„Der seit 1951 stattfindende Wettbewerb beweist jedes Jahr aufs Neue, wie viel Leidenschaft, Talent, Leistungswille und Innovationskraft in den Handwerksbetrieben unserer Region steckt“, bekräftigt Karsten Lamprecht, Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb war, dass die Gesellen- oder Abschlussprüfung mit der Note „gut“ oder besser bestanden wurde. Außerdem durften sie zum Zeitpunkt der Prüfung nicht älter als 27 Jahre sein.</p>
<p>So bot sich die Chance, zunächst Kammersieger zu werden. 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei Spitzenplätze belegt. Die nächsten Wettbewerbsstufen waren der Landeswettbewerb mit zehn ersten Landessiegern aus der Region und schließlich der Wettstreit auf Bundesebene.</p>
<p>„All diese Nachwuchshandwerker sind für andere Auszubildende ein großes Vorbild“, so Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe. Er sei aber auch besonders stolz auf die Mitgliedsbetriebe, die ausbilden. Ausbilder benötigten nicht nur Fachwissen, sondern auch Empathie für die jungen Kolleginnen und Kollegen.</p>
<p>Eine Motivation für die Teilnahme am Wettbewerb sind Stipendien, die auf überregionaler Ebene locken.</p>
<p>Parallel fand der Wettbewerb „Die Gute Form – Handwerker gestalten“ statt. Hier dreht sich alles um das anspruchsvolle Bearbeiten von Materialien und Formen und die ästhetische Qualität der Arbeiten. Landessiegerin wurde hier die Karlsruher Maßschneiderin Kristina Maly (Ausbildungsbetrieb: Stadttheater Pforzheim).</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.700 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p>
<p>Bundessieger (in Klammer der Ausbildungsbetrieb):</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Technischer Modellbauer Nils Gerken aus Wörnersberg (Funk Dreidimensional Entwicklungs- und Vertriebs GmbH, Simmersfeld).</li>
</ul>
<p>Die ersten Landessieger (in Klammer der Ausbildungsbetrieb):</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Augenoptikerin Maraike Runge aus Berg/Pfalz (Mister Spex Ettlinger Tor, Karlsruhe</li>
<li>Bäcker Richard Frey aus Norderney (Bäckerei Wiskandt, Pforzheim)</li>
<li>Bestattungsfachkraft Jule Keller aus Rauenberg (Trauerhilfe Stier, Karlsruhe)</li>
<li>Elektroniker Leo Gehringer aus Katharinenthalerhof (KME GmbH, Birkenfeld)</li>
<li>Fahrzeuglackierer Ali Zafari aus Darmstadt (Karl Meel GmbH, Karlsruhe)</li>
<li>Kraftfahrzeugmechatroniker Steffen Lang aus Altensteig (Autohaus Walz, Calw)</li>
<li>Orthopädieschuhmacherin Emily Kammerer aus Graben-Neudorf (Rainer Granget, Karlsruhe)</li>
<li>Technischer Modellbauer Roland Frey aus Karlsbad (ahrens technology, Keltern)</li>
<li>Technischer Modellbauer Nils Gerken aus Wörnersberg (Funk Dreidimensional Entwicklungs- und Vertriebs GmbH, Simmersfeld). Er ist zugleich Bundessieger!</li>
<li>Uhrmacher Adrian Marsell aus Obersontheim (Uhrmacherschule Pforzheim)</li>
</ul>
<p>Wettbewerb: „Die Gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Landessiegerin: Maßschneiderin Kristina Maly aus Karlsruhe (Ausbildungsbetrieb: Stadttheater Pforzheim).</li>
</ul>
</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Vollversammlung der Handwerkskammer Karlsruhe</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/vollversammlung-der-handwerkskammer-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[azubi]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bantleon]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsakademie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie ist ein Leuchtturmprojekt und steht für zukunftssicheres Handwerk in der Region: Mit ihrer geplanten neuen Bildungsakademie will die Handwerkskammer Karlsruhe zur Nachwuchssicherung sowie zu Aus- und Fortbildung bei über 20.800 Mitgliedsbetrieben beitragen. Aktuell treibt die Handwerkskammer ihre Planung für die Bildungsakademie voran, die im Karlsruher Stadtteil Neureut gebaut werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ausbildung-jobs.de/vollversammlung-der-handwerkskammer-karlsruhe/" data-wpel-link="internal">Vollversammlung der Handwerkskammer Karlsruhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ausbildung-jobs.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sie ist ein Leuchtturmprojekt und steht für zukunftssicheres Handwerk in der Region: Mit ihrer geplanten neuen Bildungsakademie will die Handwerkskammer Karlsruhe zur Nachwuchssicherung sowie zu Aus- und Fortbildung bei über 20.800 Mitgliedsbetrieben beitragen.</p>
<p>Aktuell treibt die Handwerkskammer ihre Planung für die Bildungsakademie voran, die im Karlsruher Stadtteil Neureut gebaut werden soll. Die Fachplaner sind jetzt ausgewählt. Die Mitglieder der Vollversammlung der Handwerkskammer zeigten am Dienstag in Karlsruhe erneut ihr großes Interesse an der neuen Bildungsakademie und stimmten einstimmig den weiteren Planungsschritten zu.</p>
<p>Dass das Land Berufsausbildung und Fortbildung verstärkt fördert, istKarsten Lamprecht, Präsident der Handwerkskammer in Karlsruhe, wichtig. „Wir brauchen die Förderkulisse für berufliche Bildungszentren, Azubiwohnheime und mindestens eine Verdoppelung der Meisterprämie“, sagte er vor der Vollversammlung, die auch als „Parlament des regionalen Handwerks“ bezeichnet wird.</p>
<p>Zu einer weiteren Forderung Lamprechts zählt die Lichtung des Bürokratie-Dschungels. „Ein Jahr mal keine Neuerungen, keine weiteren Auflagen und Formulare, zudem ordentlich ausmisten – und danach weniger Bürokratie. Wir wollen schließlich arbeiten und keinen Papierkram erledigen.“</p>
<p>Wichtig sei ihm zudem ein fairer Wettbewerb. Lamprecht: „Kommunen und Ihre Tochtergesellschaften dürfen nicht zur Konkurrenz für die Privatwirtschaft werden.“</p>
<p>Zur Nachwuchssicherung war das Team der Handwerkskammer in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf 85 Jobmessen unterwegs. „Mit Erfolg. Wir haben nach jüngsten Zahlen einen Anstieg der Azubi-Neuverträge von 7,8 Prozent, liegen damit deutlich über Landesschnitt“, so Hauptgeschäftsführer Walter Bantleon. Bezogen auf den Stichtag 1. September betrug das Plus gar zwölf Prozent. Die Begabtenförderung wurde von 25 auf 78 Handwerkerinnen und Handwerker ausgebaut.</p>
<p>Mit einem breiten Beratungsportfolio unterstützt die Handwerkskammer die Betriebe in den sieben Stadt- und Landkreisen ihres Bezirks. Bantleon sprach von 650 individuellen Betriebsberatungen – die telefonischen Fachgespräche nicht mitgezählt. Hinzu kamen 74 Seminare und Workshops. „Unser Team ist auch 2026 wieder an der Seite der Betriebe“, sagte der Hauptgeschäftsführer zu.</p>
<p>Die Kammer wolle „der Ansprechpartner“ für die Belange des Handwerks sein, betonten die Vorstandsmitglieder der Handwerkskammer. Dies ist ein zentraler Aspekt der „Strategie 2029“ der Handwerkskammer, die in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen feiert. Hinzu kommen die bereits erwähnte Bildungsakademie, Imageförderung, Nachwuchs- und Fachkräftesicherung sowie Digitalisierung.</p>
<p>Auf die guten Ausbildungszahlen im Handwerk – besonders im Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe – ging Ministerialrätin Martina Oschmann ein. Der handwerkliche Arbeitsmarkt sei stabil. „Das Handwerk ist ein sicherer Arbeitgeber und ein Stabilitätsanker im Land“, so die Vertreterin des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.</p>
<p>Leistungsfähige Kammern seien in der jetzigen Situation wichtiger denn je, ging Oschmann auf die konjunkturelle und strukturelle Situation ein.</p>
<p>„Handwerk und Industriebetriebe sind gleichwertig zu betrachten und nicht gegenseitig auszuspielen“, forderte der Vizepräsident Arbeitnehmer, Martin M. Schlegel. In diesem Zusammenhang sprach er auch an, dass Industriekonzerne beim Strompreis bevorzugt werden – entgegen den Versprechungen der Politik.</p>
<p>Schlegel lobte das ehrenamtliche Engagement im Handwerk. Rund 2.500 Männer und Frauen seien allein im Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe im Ehrenamt tätig. Er sprach von „einem enormen Engagement von Menschen, die sich einbringen, um etwas zu bewegen“.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.800 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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		<title>Meisterfeier in Pforzheim für 380 Absolventinnen und Absolventen</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/meisterfeier-in-pforzheim-fr-380-absolventinnen-und-absolventen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:03:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Ein Handwerksmeister made in Germany – das ist schon etwas, was sich nicht verstecken muss.“ Mit diesen Worten gratulierte Karsten Lamprecht am Samstag 380 neuen Meisterinnen und Meistern bei einer großen Feier im CongressCentrum Pforzheim. Der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe wies vor 1.300 Gästen darauf hin, dass der Meistertitel dem akademischen Bachelor-Abschluss gleichwertig ist.</p>
<p>Eine Meisterausbildung sei teuer. „Sie müsste auch in dem Fall mit dem Studium gleichgestellt werden und für alle kostenfrei sein“, forderte Lamprecht. Positiv seien Zusagen der baden-württembergischen Spitzenkandidaten Manuel Hagel und Cem Özdemir, hier das Handwerk auch durch eine erhöhte Meisterprämie zu unterstützen. Bislang liegt diese bei 1.500 Euro.</p>
<p>Etwa die Hälfte der Inhaber von Handwerksbetrieben im Südwesten ist über 50 Jahre alt. „Das heißt, da gibt es in absehbarer Zeit eine Menge Betriebe, die einen Nachfolger suchen. Das sind super Chancen für Sie“, rief Walter Bantleon den Meistern zu. Neben der Übernahme eines etablierten Betriebs eröffne der Meisterbrief auch die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Handwerksunternehmen selbstständig zu machen, so der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Handwerkerinnen und Handwerker würden gebraucht. „Viele deutsche Großkonzerne haben kürzlich massiv Stellen gestrichen. Das ist im Handwerk nicht so“, betonte Bantleon.</p>
<p>Von den 380 erfolgreichen Prüfungsabsolventen sind die folgenden vier Handwerksberufe am stärksten vertreten: Kraftfahrzeugtechniker (65), Elektrotechniker (59), Augenoptiker (46) sowie Installateur und Heizungsbauer (43).</p>
<p>Die Meister sind zwischen 20 und 52 Jahre alt, im Durchschnitt 28,5 Jahre.</p>
<p>Die Stiftung Handwerk – Handwerkskammer Karlsruhe hat als Jahrgangsbeste Bäckermeister Kevin Rapp, Dachdeckermeister Tom Seel und Augenoptikermeisterin Anna-Sophie Hartmann ausgezeichnet. „Der Preis für die Jahrgangsbesten zeigt, wie viel Exzellenz im Handwerk steckt – und auch, wie vielfältig das Handwerk ist“, so Bantleon.</p>
<p>Durchs Programm der Meisterfeier führte TV-Moderator Markus Brock. Das Engagement aller neuen Meisterinnen und Meister würdigen auch zahlreiche prominente Besucher mit ihrer Präsenz.</p>
<p>Zudem brachte die Handwerkskammer ein spektakuläres Programm auf die Bühne: mit BMX- und Lasershow der Künstlergruppe DDC sowie Sängerin Michele Mahn – letztere sang auch für die Meisterinnen und Meister auch den passenden Song: „Simply the Best“.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.700 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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		<title>Regionales Handwerk steht zu seinen Beschäftigten</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/regionales-handwerk-steht-zu-seinen-beschftigten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 06:09:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das regionale Handwerk behauptet sich relativ gut in konjunkturell rauen Zeiten. Auffallend ist: Die kleinen und mittelständischen Betriebe stehen zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – während bundesweit Großkonzerne mit teils massiven Stellenstreichungen für Schlagzeilen sorgen. Zehn Prozent der Handwerksbetriebe haben die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorquartal erhöht – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das regionale Handwerk behauptet sich relativ gut in konjunkturell rauen Zeiten. Auffallend ist: Die kleinen und mittelständischen Betriebe stehen zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – während bundesweit Großkonzerne mit teils massiven Stellenstreichungen für Schlagzeilen sorgen.</p>
<p>Zehn Prozent der Handwerksbetriebe haben die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorquartal erhöht – ein Plus von zwei Prozentpunkten. 77 Prozent berichten von Konstanz, was die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeht. Bei rund 13 Prozent (plus ein Prozentpunkt) der Betriebe stehen nun weniger Beschäftigte auf den Gehaltslisten. „Das Handwerk ist krisenfester als viele andere Wirtschaftszweige. Das erkennen auch junge Menschen. Wir haben zwölf Prozent mehr neue Lehrverträge als vor einem Jahr“, sagt Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Diese hat jetzt in Karlsruhe weitere Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage vorgestellt. 57 (Vorquartal: 58) Prozent der Betriebe bezeichnen ihre aktuelle Geschäftslage als gut. 25 (zuvor: 29) Prozent vergeben die Schulnote „befriedigend“. 18 (zuvor: 13) Prozent der Handwerksunternehmen sprechen von einer schlechten Situation.</p>
<p>Das Handwerk bietet rund 130 Berufe – dementsprechend unterschiedlich sind die Einschätzungen zur Geschäftslage: Auffallend positiv ist die Entwicklung im Bauhauptgewerbe. Insgesamt ging es auch beim gewerblichen Bedarf – darunter sind viele Zulieferer – nach oben. Schlechter geworden ist die Stimmung bei den sogenannten personenbezogenen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseure, Fotografen, Kosmetiker) und im Kfz-Handwerk. Bei letzterem klagt jeder vierte Betrieb über eine schlechte Geschäftslage, was auch an den verunsicherten Verbraucherinnen und Verbrauchern liegen dürfte.</p>
<p>„Handwerkerinnen und Handwerker brauchen, ebenso wie ihre Kundschaft, nun dringend Reformen. Das gilt auch für unsere Sozialversicherungssysteme. Ich verspreche mir dadurch Impulse für Beschäftigung, Investitionen und Kaufkraft“, so der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, Karsten Lamprecht, in einem Appell an die Politik.</p>
<p>Erfreulich für die Kunden ist, dass sich die Entspannung bei den Verkaufspreisen fortsetzt: Nur noch 30 (Vorquartal: 35) Prozent der Betriebe sprechen von gestiegenen Preisen. Bei rund 69 (zuvor: 63) Prozent sind die Verkaufspreise demnach gleichgeblieben. </p>
<p>Auffallend ist, dass sich das Gros der Chefinnen und Chefs der regionalen Handwerksbetriebe nicht entmutigen lässt. Ins vierte Quartal blicken 23 (zuvor: 14) Prozent der Befragten optimistisch. Mit einer Verschlechterung der Geschäftslage rechnen nur noch elf (zuvor: 18) Prozent. 66 Prozent gehen davon aus, dass die Situation bleibt, wie sie ist.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.700 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Handwerkskammer Karlsruhe warnt vor Aus für zweite Rheinbrücke</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/handwerkskammer-karlsruhe-warnt-vor-aus-fr-zweite-rheinbrcke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 09:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe warnt vor einem Aus für die zweite Rheinbrücke. „Unsere Handwerksbetriebe mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern brauchen die zweite Rheinbrücke dringend, auch um rasch zu den Kundinnen und Kunden zu kommen. Ebenfalls nötig ist die direkte Anbindung an die B36“, sagt Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe. Mehrere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ausbildung-jobs.de/handwerkskammer-karlsruhe-warnt-vor-aus-fr-zweite-rheinbrcke/" data-wpel-link="internal">Handwerkskammer Karlsruhe warnt vor Aus für zweite Rheinbrücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ausbildung-jobs.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Handwerkskammer Karlsruhe warnt vor einem Aus für die zweite Rheinbrücke. „Unsere Handwerksbetriebe mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern brauchen die zweite Rheinbrücke dringend, auch um rasch zu den Kundinnen und Kunden zu kommen. Ebenfalls nötig ist die direkte Anbindung an die B36“, sagt Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Mehrere Medien hatten über ein internes Papier des Bundesverkehrsministeriums berichtet, wonach unter anderem die zweite Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth mangels Finanzplanung möglicherweise auf der Kippe stehe.</p>
<p>Karsten Lamprecht weist darauf hin, dass das regionale Handwerk seit vielen Jahren die zweite Rheinbrücke für nötig halte. „Es muss jetzt endlich der Knopf dran“, so der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.700 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Die Betriebe erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p></div>
<div class="pb-company">
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---1/1266689.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ausbildung-jobs.de/handwerkskammer-karlsruhe-warnt-vor-aus-fr-zweite-rheinbrcke/" data-wpel-link="internal">Handwerkskammer Karlsruhe warnt vor Aus für zweite Rheinbrücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ausbildung-jobs.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Handwerkskammer Karlsruhe: Das regionale Handwerk sieht eine moderate Entspannung bei den Verkaufspreisen</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/handwerkskammer-karlsruhe-das-regionale-handwerk-sieht-eine-moderate-entspannung-bei-den-verkaufspreisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Karlsruhe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 06:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erfreuliche Nachrichten aus dem regionalen Handwerk: 58 Prozent der Betriebe bezeichnen ihre Geschäftslage als gut – im Vorquartal waren dies 50 Prozent. Von einer schlechten Entwicklung sprechen 13 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt weniger als zuvor. Das geht aus der jetzt in Karlsruhe vorgestellten Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Karlsruhe hervor. “Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ausbildung-jobs.de/handwerkskammer-karlsruhe-das-regionale-handwerk-sieht-eine-moderate-entspannung-bei-den-verkaufspreisen/" data-wpel-link="internal">Handwerkskammer Karlsruhe: Das regionale Handwerk sieht eine moderate Entspannung bei den Verkaufspreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ausbildung-jobs.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Erfreuliche Nachrichten aus dem regionalen Handwerk: 58 Prozent der Betriebe bezeichnen ihre Geschäftslage als gut – im Vorquartal waren dies 50 Prozent. Von einer schlechten Entwicklung sprechen 13 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt weniger als zuvor. Das geht aus der jetzt in Karlsruhe vorgestellten Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Karlsruhe hervor. “Die neue Bundesregierung hat erste wichtige Wachstumsimpulse gesetzt. Dies gilt es fortzusetzen, damit Handwerk und Beschäftigte profitieren”, so Karsten Lamprecht, Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe.</p>
<p>Im Krisenmodus sind weniger Automobilzulieferer und weitere Handwerksbetriebe des sogenannten gewerblichen Bedarfs. 28 Prozent dieser Betriebe in den sieben Stadt- und Landkreisen des Handwerkskammer-Bezirks bezeichnen die Geschäftslage als schlecht. Im Vorquartal war dies noch bei 36 Prozent der Fall.</p>
<p>Was viele Verbraucherinnen und Verbraucher erleichtern dürfte: Es gibt eine moderate Entspannung bei den Verkaufspreisen. Nur noch 35 Prozent der befragten Betriebe sprechen von gestiegenen Preisen. Bei der früheren Umfrage waren es noch 48 Prozent. Gleich geblieben sind die Verkaufspreise demnach bei 63 (zuvor: 51) Prozent. Parallel dazu gab es aber auch bei den Einkaufspreisen für die Firmen weniger Kostendruck als im Vorquartal.</p>
<p>Auffallend ist, dass  im Kfz-Gewerbe nur noch 30 Prozent der befragten Betriebe von gestiegenen Verkaufspreisen sprechen. Zuvor waren dies noch 61 Prozent.</p>
<p>“Entscheidungen und Signale der Politik – wie die Offensive bei Infrastruktur und Bau-Turbo sind wichtig für das Handwerk”, sagt Walter Bantleon, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer.  Bereits jetzt ergibt sich Erfreuliches beim Blick in die  Auftragsbücher.</p>
<p>Damit erhöht sich aber für Kunden teilweise wieder die Wartezeit, bis ein Handwerker kommt. Im Bauhauptgewerbe geben 60 (Vorquartal: 39) Prozent an, dass der Auftragsbestand für zwölf und mehr Wochen reicht. Im Ausbaugewerbe – dazu zählen etwa Heizungsbauer, Maler und Fliesenleger – ist dies unverändert bei 33 Prozent der Befragten der Fall.</p>
<p>“Auch wenn es um die Konjunktur im Handwerk erfreulicherweise aktuell besser bestellt ist, bleibt die Erholung kein Selbstläufer”, sagt Bantleon.  Das zeigten die Umfrageergebnisse. Mit Blick in die nahe Zukunft gehen 82 Prozent der Betriebe von einer verbesserten oder zumindest gleich bleibenden Geschäftslage aus. Im Vorquartal sahen dies noch 88 Prozent der Befragten so. Mittlerweile schauen 18 (Vorquartal: zwölf) Prozent der Befragten pessimistisch in die Zukunft. All das spiegelt sich auch in den Umsatzerwartungen.</p>
<p>Die Handwerkskammer Karlsruhe ist Partnerin von 20.700 Betrieben mit rund 115.000 Beschäftigten. Sie erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,2 Milliarden Euro. Zum Kammerbezirk gehören die Stadt Karlsruhe und der Landkreis Karlsruhe, die Stadt Pforzheim und der Enzkreis, der Landkreis Calw sowie die Stadt Baden-Baden und der Landkreis Rastatt.</p>
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