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	<title>Firma Synnous Consulting, Autor bei</title>
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	<description>Interessante Neuigkeiten für Jobsuchende &#38; Azubis</description>
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	<title>Firma Synnous Consulting, Autor bei</title>
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		<title>Wie gerecht geht es am Arbeitsplatz zu?</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/wie-gerecht-geht-es-am-arbeitsplatz-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Synnous Consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 07:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bekomme ich eigentlich das, was ich verdiene? Wenn Mitarbeiter sich ungerecht behandelt fühlen, führt dies zwangsläufig zu Konflikten und schlechter Stimmung am Arbeitsplatz. Ob Startup, mittelständisches Unternehmen oder Konzern &#8211; beim Thema Gerechtigkeit weichen alle gerne aus. Wer darf ins Homeoffice, wer ins Büro? Wer wird befördert, wer bekommt einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ausbildung-jobs.de/wie-gerecht-geht-es-am-arbeitsplatz-zu/" data-wpel-link="internal">Wie gerecht geht es am Arbeitsplatz zu?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ausbildung-jobs.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bekomme ich eigentlich das, was ich verdiene? Wenn Mitarbeiter sich ungerecht behandelt fühlen, führt dies zwangsläufig zu Konflikten und schlechter Stimmung am Arbeitsplatz. Ob Startup, mittelständisches Unternehmen oder Konzern &#8211; beim Thema Gerechtigkeit weichen alle gerne aus.</p>
<p><b>Wer darf ins Homeoffice, wer ins Büro?</b></p>
<p>Wer wird befördert, wer bekommt einen Bonus, wer ein eigenes Büro? Auch Gehälter fair und transparent zu gestalten, ist eine komplizierte Aufgabe für die Personalabteilung. Doch was heißt eigentlich “transparente Vergütung”? Ist es gerecht, wenn ein langjähriger Angestellter mehr Gehalt bekommt als eine nach dem aktuellen Stand ausgebildete Fachkraft? Was passiert mit dem Gehaltsgefüge, wenn neue Mitarbeiter „teuer“ eingestellt werden? Über diese Fragen diskutieren Martha Giannakoudi (Gründerin der Synnous Consulting GmbH) und Philipp Schuch (Gründer der gradar.com) in der nächsten “Hafen Leader Session”. „Faire und transparente Vergütung heißt nicht, dass alle Gehälter offengelegt werden müssen, sondern verlangt eher die Professionalisierung des Vergütungsmanagements“, erklärt Philipp Schuch. Mit seinem Unternehmen unterstützt er weltweit über 300 Unternehmen mit seiner Stellenbewertungssoftware. Sein Steckenpferd: Entgeltgerechtigkeit und Equal Pay. „Führungskräfte haben ihre eigene Vorstellung von Gerechtigkeit, nach der sie handeln“, weiß Martha Giannakoudi. Sie plädiert für den Einsatz von Beurteilungssystemen und differenzierten Feedback-Instrumenten, um eine gerechtere Führung und Vergütung zu erzielen.</p>
<p><b>Termin:</b> 30.06.2021</p>
<p><b>Uhrzeit:</b> 12.00 Uhr (Dauer 1 Stunde)</p>
<p><b>Anmeldung:</b> Bis zum 29.06 <a href="https://synnous.de/hls-verguetung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> möglich</p>
<p>Die Teilnahme ist <b>kostenfrei</b>.</p>
<p>Die Hafen Leader Session (HLS) ist das monatliches Networking Event im Düsseldorfer Medienhafen mit Impulsvorträgen für Unternehmer, Führungskräfte und Personalverantwortliche. Bis auf weiteres findet die HLS virtuell statt.  Link zur Hafen Leadership Session Eventreihe (<a href="https://synnous.de/hafenleadersession-hls/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://synnous.de/hafenleadersession-hls/</a>)</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Synnous Consulting GmbH<br />
Speditionstr. 15A<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 83834880<br />
Telefax: +49 (211) 9847-1911<br />
<a href="http://www.synnous.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.synnous.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martha Giannakoudi<br />
Telefon: +49 (177) 2093037<br />
E-Mail: &#109;&#103;&#064;&#115;&#121;&#110;&#110;&#111;&#117;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Susan Tuchel<br />
textpublik<br />
Telefon: +49 (211) 370511<br />
E-Mail: &#100;&#114;&#116;&#117;&#099;&#104;&#101;&#108;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#112;&#117;&#098;&#108;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/synnous-consulting-gmbh/Wie-gerecht-geht-es-am-Arbeitsplatz-zu/boxid/1064809" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Synnous Consulting GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/synnous-consulting-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Synnous Consulting GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Warum Kündigungen eine super Sache sind</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/warum-kuendigungen-eine-super-sache-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Synnous Consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im besten Fall hat man das Ende kommen sehen, weil das Unternehmen wirtschaftlich von der Pandemie betroffen ist und seit Monaten Kurzarbeit herrscht. In diesem Fall wird der Gekündigte vielleicht sogar Verständnis für seinen Arbeitgeber aufbringen, der sich die Entscheidung sicher auch nicht leicht gemacht hat. Aber eine Kündigung kann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im besten Fall hat man das Ende kommen sehen, weil das Unternehmen wirtschaftlich von der Pandemie betroffen ist und seit Monaten Kurzarbeit herrscht. In diesem Fall wird der Gekündigte vielleicht sogar Verständnis für seinen Arbeitgeber aufbringen, der sich die Entscheidung sicher auch nicht leicht gemacht hat. Aber eine Kündigung kann auch aus heiterem Himmel kommen. „Wenn der Mitarbeiter aus allen Wolken fällt, ist im Vorfeld schon einiges schiefgelaufen“, so Martha Giannakoudi. Die Inhaberin der Düsseldorfer Unternehmensberatung Synnous hat in ihrer beruflichen Laufbahn gelernt, was es heißt, auf Augenhöhe zu kündigen. „Ich habe bei einem amerikanischen Bankenunternehmen gearbeitet, denen man eine Hire and Fire-Strategie nachsagte. Dabei habe ich gerade dort gelernt, was es heißt, auf Augenhöhe zu kündigen.“ Damit meint sie einerseits Gerechtigkeit im Team herzustellen und andererseits dem Mitarbeiter die Chance auf ein neues Berufsumfeld zu geben, in dem er ein besseres Standing und eine aussichtsreichere Zukunft hat.  </p>
<p><b>Kündigen in Corona-Zeiten</b><br />
Aber wie kündigt man in Zeiten von Home-Office und Pandemie? Per Mail, Brief, Telefon oder Video Call? Auch hier ist eine Kündigung rechtlich nur wirksam, wenn sie nachweislich zugestellt wurde und die Kündigungsfristen gewahrt wurden. Ein persönliches Gespräch, in dem der Mitarbeiter das Kündigungsschreiben fristgerecht ausgehändigt bekommt und den Empfang quittiert, ist der Königsweg. Sitzt der Mitarbeiter im Home-Office, sollte ein terminiertes Telefonat oder ein Video Call genutzt werden. Erst danach sollte das Schreiben per Post zugestellt werden. „Wichtig ist die Ankündigung, dass es schlechte Neuigkeiten gibt. Also nicht lange um den heißen Brei drum herumreden“, rät Martha Giannakoudi. Sich für die Zusammenarbeit zu bedanken, ein rundes Austrittsdatum, ein gutes und zügig ausgestelltes Zeugnis sowie eine Freistellung gehören ebenfalls dazu. Oftmals bietet sich eine Unterstützung durch einen Bewerbungs-Coach an.</p>
<p><b>Die Rote Karte zeigen</b><br />
Seit 2010 berät Martha Giannakoudi Unternehmen in Personalfragen, bietet auch Kündigungen als Servicedienstleistung an. „Wenn wir dabei sind, können auch die Mitarbeiter froh sein. Denn wir achten darauf, dass es zuvor in ein oder zwei Gesprächen mit dem Arbeitgeber bereits eine Rote Karte gegeben hat und der Mitarbeiter weiß, woran es scheitert und was von ihm erwartet wird. Auch in der Probezeit sind solche Gespräche, in denen die Leistung beurteilt und gegenseitige Erwartungen geklärt werden, sehr wichtig“, so Martha Giannakoudi. Und neben der schlechten Nachricht gibt sie dem Mitarbeiter auch gleich neue Perspektiven mit an die Hand. Schließlich steckt in jedem Ende die Chance auf einen Neuanfang.</p>
<p>Ein absolutes No-Go sind Kündigungen an einem Freitag. „Das Loch, in das man fällt, ist dann noch tiefer und einsamer“, so Martha Giannakoudi. Ein guter Arbeitgeber berücksichtigt auch die Wirkung einer Trennung auf das Betriebsklima und die Kunden. Am Ende geht es darum, dass es keine Verlierer, sondern nur Gewinner gibt und sich auch zukünftig alle auf Augenhöhe begegnen können. Dann sind Kündigungen eine super Sache.</p></div>
<div class="pb-company">
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<p>Synnous Consulting GmbH<br />
Speditionstr. 15A<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
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Telefax: +49 (211) 9847-1911<br />
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<div class="pb-contact-item">Martha Giannakoudi<br />
Telefon: +49 (177) 2093037<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Susan Tuchel<br />
textpublik<br />
Telefon: +49 (211) 370511<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Zu nah und doch zu weit weg</title>
		<link>https://www.ausbildung-jobs.de/zu-nah-und-doch-zu-weit-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Synnous Consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[zoom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marke Zoom steht für Videokonferenzen wie Tempo für Papiertaschentücher. Das hat dem US-amerikanischen Softwareunternehmen allerdings auch die zweifelhafte Ehre eingebracht, mit einer außerordentlichen Müdigkeit, mangelnden Energiereserven bis hin zur krankhaften Erschöpfung, dem so genannten Fatigue-Syndrom, in einem Atemzug genannt zu werden. Zu den bekannten Problemen der Bildschirmarbeit wie Belastung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Marke Zoom steht für Videokonferenzen wie Tempo für Papiertaschentücher. Das hat dem US-amerikanischen Softwareunternehmen allerdings auch die zweifelhafte Ehre eingebracht, mit einer außerordentlichen Müdigkeit, mangelnden Energiereserven bis hin zur <b>krankhaften</b> Erschöpfung, dem so genannten Fatigue-Syndrom, in einem Atemzug genannt zu werden.</p>
<p>Zu den bekannten Problemen der Bildschirmarbeit wie Belastung der Augen und Muskel-Skelett-Erkrankungen ist mit Zoom Fatigue ein neues Krankheitsbild hinzugekommen. „Wissenschaftler aus Stanford haben untersucht, woher das neue Phänomen kommt. Es ist vor allem auf die zunehmende Homeofficearbeit mit Videokonferenzen, -meetings und -calls während der Pandemie zurückzuführen“, erläutert Martha Giannakoudi von Synnous.</p>
<p>Durch Abstand, Maske tragen und die Beschränkung von Kontakten soll das soziale Leben heruntergefahren werden, jedoch sind Mitarbeiter im Homeoffice permanent zwei Näheproblemen ausgesetzt. Zum einen wird in einer Videokonferenz die soziale Distanzzone unterlaufen, die normalerweise zwischen 1,2 und 3,6 Metern beträgt. Der Monitor und damit in der Regel auch die Kamera sind jedoch nur 50 bis 60 cm vom Gesicht entfernt. „Das heißt, wir sind durch die Technik gezwungen, alle Kollegen und auch die Vorgesetzten in die so genannte ‚Intime Zone‘ zu lassen, in der vielleicht auch noch Kinder im Hintergrund toben oder die Katze auf die Tastatur springt. Auch sich selber andauernd zu sehen und zu beobachten &#8211; wie es sonst nur Tänzer und Friseure tun -, ist eine völlig unnatürliche Gesprächssituation und irritiert viele Menschen“, so Giannakoudi.</p>
<p>Die Expertin für digitale Transformation hat mit ihrem Team vieles ausprobiert, um Unternehmen dabei zu helfen, virtuell teamfähig zu sein, aber auch die menschliche und gesundheitliche Seite nicht aus den Augen zu verlieren. Für die Psyche der Mitarbeiter sind z. B. Formate wichtig, die ohne den Chef stattfinden. Das kann ein virtuelles Coworking sein, zu dem sich Mitarbeiter verabreden. In diesem Zeitfenster kann jeder dem anderen spontan eine Frage stellen wie im Büro. Dann gibt es Stellschrauben, an denen jeder Einzelne drehen kann:  z. B. das eigene Video für sich zu verbergen, mit einer externen Tastatur Abstand zu schaffen, zwischen Schreibtisch und Stehpult zu wechseln und ein kabelloses Headset zu nutzen.</p>
<p>Die Arbeitgeber stehen vor der Herausforderung, die Mitarbeiter zu unterstützen und die Unternehmenskultur lebendig zu halten, während sie gleichzeitig unter Kontrollverlust und zeitversetzten Rückmeldungen leiden. „Zu den Führungsaufgaben in der Pandemie gehört es, Routinen regelmäßig zu überdenken und neue Routinen einzuführen, z. B. bei den Teammeetings so genannte Breakout Rooms einzurichten, damit sich kleinere Gruppen ungestört treffen können. Auch das virtuelle Käffchen ist wichtig, kürzere Zeitfenster für die Meetings und auch einen meetingfreien Vor- oder Nachmittag für alle“, weiß die Unternehmerin.</p>
<p>Und wie es nach Corona weitergehen soll, dazu sollte man am besten schon jetzt Führungskräfte und Mitarbeiter befragen und mit ins Boot holen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Synnous Consulting GmbH<br />
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Telefon: +49 (211) 83834880<br />
Telefax: +49 (211) 9847-1911<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Susan Tuchel<br />
textpublik<br />
Telefon: +49 (211) 370511<br />
E-Mail: &#100;&#114;&#116;&#117;&#099;&#104;&#101;&#108;&#064;&#116;&#101;&#120;&#116;&#112;&#117;&#098;&#108;&#105;&#107;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Martha Giannakoudi<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/synnous-consulting-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Synnous Consulting GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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